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Rückmeldungen von Klienten

"Ich bin auf Drei Statt Dry durch das Internet aufmerksam geworden. Die Alkoholreduktion hat bei mir super geklappt. Am Anfang verspürte ich zwar einen leichten Entzug, aber es war ein großer Vorteil nicht komplett auf Alkohol verzichten zu müssen. Dadurch konnte ich mit Freunden weiterhin etwas trinken gehen und dumme Fragen sind erst gar nicht aufgekommen. Das Interessante an der Methode ist, dass wieder ein normaler Alkoholkonsum erreicht werden kann. Ein leichter Entzug gehört eben auch dazu. Durch die gleichzeitige Betreuung durch Robert Stein war eine Aufarbeitung von grundlegenden Problemen möglich. Selbst in schwierigen Fällen ist die Methode erfolgversprechend. Abschließend kann ich sagen, dass mir durch Drei Statt Dry eine gute Basis für ein neues Leben geschaffen wurde. Vielen Dank!"

Andreas aus Berlin, 2018


"Fast auf den Tag genau vor 10 Jahren begann ich nach einem ambulanten Entzug mit dem Einzelprogramm zum kontrollierten Trinken (EkT) und danach in einer von VISTA geleiteten KT-Gruppe. Es schloss sich 2 Jahre eine Selbsthilfegruppe an, die sich leider wegen Mangel an Beteiligung auflöste. Es gab Erfolge - die Trinkmenge hatte sich halbiert, allerdings auf hohem Niveau. Im Laufe der Zeit wurde es wieder mehr, so dass ich wieder Hilfe bei Vista suchte (Ende 2015). Nach einem weiteren Entzug im Frühsommer 2016 wurde es wieder besser, aber die Gruppe löste sich wieder auf (s.o.) Auf Vermittlung von Vista kam ich zu einer DSD (=Drei Statt Dry)-Selbsthilfegruppe angeleitet durch Robert Stein (April 2017). Es wurde leider wieder nur 1 Sitzung aber das Konzept war erfolgversprechend und beeindruckend - ich wollte es unbedingt versuchen! Mitte Mai ging es los - der Erfolg setzte fast sofort ein: Reduktion der Trinkmenge von vorher im Schnitt 13,5 Standardeinheiten auf 6,5 pro Woche! Ich bemerkte den Rauscheintrittspunkt wieder, die alkoholfreien Tage stiegen auf 3-4 pro Woche, das Wohlbefinden besserte sich, keine "Kater" mehr. Kaum noch Verlangen nach Alkohol! Und dabei ist es bis heute geblieben! Ich halte mich zwar nicht streng an die DSD-Regeln - doch ab und zu mal einen guten Wein, auch mal einen Schnaps ( möglichst als Cocktail ) und nach einem "Ausrutscher" schnell wieder ganz wenig trinken. Ich fühle mich gut bei dieser Verfahrensweise. Alles in Allem: ohne DSD hätte ich es nicht so weit geschafft. Man fühlt sich nicht ganz ausgeschlossen vom gesellschaftlichem Leben, das ja vorwiegend viel mit Alkohol zu tun hat. Die Gesundheit ist viel besser geworden!"

Lutz aus Berlin, 2018


"In den letzten Jahren hat sich mein Alkoholkonsum ständig erhöht und ich musste feststellen, dass ich ab einem bestimmten Zeitpunkt keine Kontrolle mehr darüber hatte, was ich wirklich trank. Ich habe es mehrfach mit dem „Kontrollierten Trinken“ versucht, auch in Begleitung ausgewählter Programme. Leider nicht mit sehr viel Erfolg. Im Internet habe ich nach weiteren Alternativen gesucht, da es bei mir noch keine innerliche Bereitschaft gab, auf das Trinken ganz zu verzichten. Dann bin ich auf die Methode „Drei Statt Dry“ von Robert Stein aufmerksam geworden. Das Konzept und die wissenschaftlichen Erläuterungen klangen für mich schlüssig und nachvollziehbar. Im April habe ich mit Unterstützung von Robert Stein mit der Methode begonnen. Anfangs fiel es mir schwer, tatsächlich die vorgegebenen Mischverhältnisse einzuhalten, insbesondere in Restaurants. Es gab auch Rückfälle. Aber die Begleitung von Robert Stein, auch mal kritische Worte haben mich angespornt meinen Weg fortzusetzen. Mittlerweile komme ich mit der Methode gut klar. Es hilft mir nicht ganz auf Alkohol verzichten zu müssen. Ich fühle mich gesundheitlich wohler, ausgeruhter und nehme das Leben, Familie und Freunde wieder offener wahr."

Andrea aus Berlin, 2018


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