Drei statt Dry
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Rückmeldungen von Klienten

"Ich bin auf Drei Statt Dry durch das Internet aufmerksam geworden. Die Alkoholreduktion hat bei mir super geklappt. Am Anfang verspürte ich zwar einen leichten Entzug, aber es war ein großer Vorteil nicht komplett auf Alkohol verzichten zu müssen. Dadurch konnte ich mit Freunden weiterhin etwas trinken gehen und dumme Fragen sind erst gar nicht aufgekommen. Das Interessante an der Methode ist, dass wieder ein normaler Alkoholkonsum erreicht werden kann. Ein leichter Entzug gehört eben auch dazu. Durch die gleichzeitige Betreuung durch Robert Stein war eine Aufarbeitung von grundlegenden Problemen möglich. Selbst in schwierigen Fällen ist die Methode erfolgversprechend. Abschließend kann ich sagen, dass mir durch Drei Statt Dry eine gute Basis für ein neues Leben geschaffen wurde. Vielen Dank!"

Andreas aus Berlin


"Fast auf den Tag genau vor 10 Jahren begann ich nach einem ambulanten Entzug mit dem Einzelprogramm zum kontrollierten Trinken (EkT) und danach in einer von VISTA geleiteten KT-Gruppe. Es schloss sich 2 Jahre eine Selbsthilfegruppe an, die sich leider wegen Mangel an Beteiligung auflöste. Es gab Erfolge - die Trinkmenge hatte sich halbiert, allerdings auf hohem Niveau. Im Laufe der Zeit wurde es wieder mehr, so dass ich wieder Hilfe bei Vista suchte (Ende 2015). Nach einem weiteren Entzug im Frühsommer 2016 wurde es wieder besser, aber die Gruppe löste sich wieder auf (s.o.) Auf Vermittlung von Vista kam ich zu einer DSD (=Drei Statt Dry)-Selbsthilfegruppe angeleitet durch Robert Stein (April 2017). Es wurde leider wieder nur 1 Sitzung aber das Konzept war erfolgversprechend und beeindruckend - ich wollte es unbedingt versuchen! Mitte Mai ging es los - der Erfolg setzte fast sofort ein: Reduktion der Trinkmenge von vorher im Schnitt 13,5 Standardeinheiten auf 6,5 pro Woche! Ich bemerkte den Rauscheintrittspunkt wieder, die alkoholfreien Tage stiegen auf 3-4 pro Woche, das Wohlbefinden besserte sich, keine "Kater" mehr. Kaum noch Verlangen nach Alkohol! Und dabei ist es bis heute geblieben! Ich halte mich zwar nicht streng an die DSD-Regeln - doch ab und zu mal einen guten Wein, auch mal einen Schnaps ( möglichst als Cocktail ) und nach einem "Ausrutscher" schnell wieder ganz wenig trinken. Ich fühle mich gut bei dieser Verfahrensweise. Alles in Allem: ohne DSD hätte ich es nicht so weit geschafft. Man fühlt sich nicht ganz ausgeschlossen vom gesellschaftlichem Leben, das ja vorwiegend viel mit Alkohol zu tun hat. Die Gesundheit ist viel besser geworden!"

Lutz aus Berlin

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